(Hielichsgut)

wie Hielichgeld (I)
  • dat ich, W.W. herre zo R. myme eydem mit mynre dochter I. ... zo hylichsgude gegeben hain
    1402 CDRhMos. IV 99
  • wannt die frawen sich vermessen, daß sie ihr heilig gut an den gereiten gütern ihrer männer zuvorens außhaben solten
    1450 KölnStat. II 60 Faksimile
  • so ... kynder ghebleven zijn, ende ... twee oftie drie haer eerste hilicxgoet niet inbrengen en willen
    15. Jh. Fruin,Dordrecht I 216 Faksimile
  • were aber sach, das mit gein kinder gewonnen, so sulte sei, was ich eiz brengen worde vur heilichsgut, behalten
    1548 BuchWeinsberg I 282 Faksimile
  • nobiles autem servant ... daß der lestlebender ... sich mit seinem angebrachten heiligs guts ... begnugen lassen moiß
    um 1550 Wigand,Minden II 78 Faksimile
  • kinderen, houwelycks goet gehadt hebbende
    1582 CoutAnvers II 360 Faksimile
  • [der] eigen man ... mach sie bestaden [die Kinder] ... mit vermucht seines heylichsguts, sonder wiederstant des herren
    1589 LuxembW. 344 Faksimile
  • 1606 CoutLimb. 198
  • 1758 Haltaus 923 Faksimile
  • 't graefscip van Ponthieu ... wesende een partie van thuwelijcxgoet van wijlent die coninghinne Isabelle
    oJ. MnlWB. III 778 Faksimile