Leckart, f.
Leckart, f.
vermutl. aus mlat. leccatria "Völlerei" (Niermeyer 590) u. zu nhd. lecken (vgl. Walde,WB.⁴ I 777)
nichteheliches Liebesverhältnis
nichteheliches Liebesverhältnis
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hat ain man ain frawen zu der leckart, vnd hat kind by ir, ... vnd nymmbt er sy darnach zu der rechten ee, was sy dauor chind hat gehebt ... das sind darnach alle ekind15. Jh. Schwsp. Var./WSB. 74 (1873) 412