nara, v.
nara, v.
bedrängen
vgl.
beneren,
nirwan (I)
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rum schel wessa dat zijn bi aesga dome ende bi lioeda landriochta ende oenbretzen; ende hwae soe him naerith iefta wrspeert, soe aegh hi dae lioeden ti fulliane mey tiaen lioedmerkum [frei und unversehrt soll das Seinige sein durch Urteil des Asega und nach dem Landrecht des Volkes; und wenn jemand ihn bedrängt oder behindert, so soll er dem Volke zehn Volksmark zahlen]um 1100/Hs. 1464 WesterlauwersR. I 154 Textarchiv: WesterlauwersR. I 154