Schöffenmahl, n.
Schöffenmahl, n.
I
wie Schöffenessen
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dieweil ... diser boͤser gebrauch eyngeschlichen, daß die new erwehlte schoͤpfen den andern ein fast kostbares imbs oder schoͤpfenmaal mit hoͤchster jhrer beschwehrung haben zurichten muͤssenNassauGO. 1616 I 5
II
wie Schöffenimbiß (II)
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mehr haben sie [centschöpfen] ihr costgelt für essen und trinken, auch das schöpfenmahl in malefizsachenEnde 16. Jh. WürzbZ. I 1 S. 610 Faksimile