Taufrodel, m., n.

wie Taufbuch (I)
vgl. Rodel (I)
  • das sy [juraten] auch beschwouwend ihre [predicanten] touff- und eherödel
    1587 BernStR. VI 1 S. 577 Faksimile
  • [die Kinder der haußleüten in den statt-güeteren werden in der Stadt getauft, aber in einem besonderen Rodel eingetragen und] demme nach ihre nahmen an die ort, von dannen sie bürtig, überschriben, selbige dem touffrodel daselbsten einzeverleiben
    1676 BernStR. VI 1 S. 537 Faksimile
  • die tauff-, ehe- und communicanten-rödel
    1732 BernStR. VI 1 S. 607 Faksimile